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Ramblerrosen
im Spätherbst vom Klettergerüst abbinden und die Triebe flach auf dem Boden legen, dadurch wird die Pflanze angeregt auch die unteren Triebe ausreichend zu versorgen. Wenn die neuen Triebe ca. 10 cm lang sind, werden die langen Triebe wieder hochgebunden.
Pflanzen Sie Rosen in tiefgründig gelockerter und mit Kompost gemischter Erde (bei schwerem Boden auch mit etwas Sand mischen). Setzen Sie den Wurzelballen so tief, dass die Veredelungsstelle ca. 5
cm unter der Erde sitzt.
Rosen in Töpfen oder Kübeln brauchen viel Platz für die Wurzeln. Pflanzen Sie deshalb Rosen nur in hohe Pflanzgefäße. Da im Winter die Topfballen leicht durchfrieren und die Rosen dadurch Schaden
nehmen, sollten Sie die Pflanzgefäße gut einpacken oder den Topf mit der Rose in einem Gartenbeet versenken.
Kletterrosen
sollten nicht zu dicht an der Wand stehen. Befestigen Sie deshalb erst Leisten an der Wand und setzen Sie darauf das Klettergerüst. Da die Luft um die Rose besser zirkulieren kann, beugen Sie Krankheiten vor.
Kletterrosen bringen mehr Blüten hervor, wenn die Triebe möglichst waagrecht an einem Spalier angebunden werden. So wird die Bildung von Seitentrieben, die Knospen tragen angeregt.
Düngen Sie Pflanzen nur mit organischem Dünger oder speziellen Rosendüngern. Verzichten Sie ab Juni auf Dünger mit hohem Stickstoffgehalt.
Ungeziefer haben mit Neem keine Chance. Verzichten Sie weitgehend auf die chemische Keule und greifen Sie zu Neemprodukten.
Einmal blühende Kletter- oder Ramblerrosen ziehen auch nach der Blüte Blicke auf sich, wenn Sie diese mit Clematis ( Blütezeit VII bis IX) kombinieren.
Schneiden Sie bei öfterblühenden Rosen stets verwelkte Blüten ab.
Gießen: Der beste Zeitpunkt ist dafür vormittags, denn Feuchtigkeit ist ein guter Nährboden für Pilzkrankheiten. Gießen Sie einmal kräftig ohne dabei die Bläter und Blüten benetzen.
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