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Nutzgarten

Auf dieser Seite finden Sie viel Wissenswertes über den Anbau von Nutzpflanzen. Unter anderem wie ein Nutzgarten gestaltet werden kann, wie der Platz optimal zum Anbau von Salat und Gemüse genutzt wird, welche Pflanzen sich gegenseitig fördern und wie man die Ernte am besten lagern kann.  

Weitere Informationen zu den Themen
Kompost, Wurmhumus und Terra Preta
finden Sie auf unseren Sonderseiten.

Einige Gartenbesitzer werden sich fragen, lohnt sich der Aufwand für einen Nutzgarten überhaupt? Die Auswahl an Salat, Gemüse und Obst im Supermarkt ist riesig und im Sommer sind diese sogar unschlagbar günstig. Wozu also Salat umständlich aussäen oder teure Pflanzen kaufen, die dann evt. gleich von den Schnecken vernichtet werden oder mühsam über Wochen gehegt und gepflegt werden müssen? Ja, diese Frage ist berechtigt und man sollte immer bedenken, ob sich der Aufwand lohnt. In einem Sandboden, z.B. würde es wenig Sinn machen Kohl anzubauen, es spricht aber nichts dagegen bei diesen Bodenverhältnissen mehrjährige pflegeleichte Kräuter zu setzen, deren Wasserbedarf niedrig ist und die wenig Nährstoffe benötigen. Ein weiteres Kriterium ist natürlich Qualität und Frische der eigenen Produkte. Während man im Supermarkt nur aus dem Angebot auswählen kann und deshalb nur indirekt Einfluss nehmen kann, weiß man bei eigenem Anbau, welcher Dünger verwendet wurde, ob Mittel gegen Krankheiten oder Schädlinge eingesetzt wurden und auch den Zeitpunkt der Ernte kann man selbst bestimmen. Bei Salat und Kräutern ist in Bezug auf Frische der eigene Anbau unschlagbar. Auch die Angebotsvielfalt spricht für den eigenen Garten. Während im Supermarkt bei der Sortenwahl oft der Haltbarkeit dem Vorzug gegeben wird, kann im eigenen Garten eher der Fokus auf Geschmack und Vielfalt gelegt werden. So gibt es z.B. eine riesige Auswahl an Tomaten, die im Handel gar nicht angeboten werden, da diese im Erwerbsgartenbau gar nicht kultiviert werden. Die Entscheidung für einen Nutzgarten, ist also sehr individuell und muss anhand der Abwägung von Aufwand und Bedürfnisse getroffen werden.


Unsere Gartentipps des Monats:

  • Beim Setzen von Gemüsepflanzen darf man nie Mineraldünger ins Pflanzloch geben, da die austretenden Salze die Wurzeln schädigen würden. Im schlimmsten Falle ist die Pflanze dann nicht mehr zu retten.
  • Salatpflanzen nicht zu tief pflanzen; auf diese Weise kann man der Salatfäule vorbeugen.
    Beim Knollen-Sellerie darf der Knollenansatz nicht unter die Erde kommen.
  • Wird das Beet mit Vlies abgedeckt, haben Vögel, Katzen und Schädlinge wie Kohlweißling und Möhrenfliege keine Chance.
  • Porree erhält einen langen weißen Schaft, wenn man ein tiefes Pflanzloch aushebt, Porree einpflanzt und das Aushubloch zunächst nicht weiter auffüllt. Ist der Porree angewachsen, kann man nach und nach das Loch auffüllen. Bitte bedenken Sie bei der Ernte, dass der Porree tiefer eingepflanzt wurde.
     

Haben auch Sie einen Gartentipp für uns?
webmaster@gartenfundus.de
Wir und unsere Besucher freuen uns über weitere Tipps.

Mit 5 € werden Sie bei Veröffentlichung belohnt, wenn der Tipp der Redaktion vorher noch nicht bekannt war.
Bei einer Veröffentlichung wird Ihr Name und Ihr Wohnort veröffentlicht. Sollten Sie dies nicht wünschen, teilen Sie uns dies bitte mit.
 

Gemüsegarten im Quadrat  - neu entdeckt


Foto: E. Hanser

Das Bauprinzip ist sehr einfach, man baut quadratische Beete von jeweils 1,20 m Länge und Breite, die Seiten werden durch Latten begrenzt und das Beet mit Erde aufgefüllt. Jedes Quadrat wird wieder in 16 bzw. 9 Quadrate aufgeteilt und jedes kleine Quadrat jeweils mit verschiedenen Gemüsesorten bepflanzt.
Text: E. Hanser
Weitere Infos hierzu finden Sie unter:
www.garten-bio.de

Salat am laufenden Band

Damit laufend Salat geerntet werden kann, aber nicht zu viel Salat auf einmal auf dem Beet steht, empfehlen wir das Beet in drei Teile zu teilen. Auf einem Teil werden Radieschen ausgesät, ein Teil mit Salat bepflanzt und ein Teil bleibt zunächst noch frei. Das gesamte Beet mit Vlies bedecken. Nach 1-2 Wochen auf den noch leeren Teil ebenfalls Radieschen ansäen. Sind die ersten Radieschen abgeerntet, kann hier erneut Salat gepflanzt werden, ist der erste Salat abgeerntet, kommt an diese Stelle Frühkohlrabi. Anstelle der zweiten Radieschen kommt wieder Salat und anstelle von Salat werden die ersten Bohnen gesteckt.
Und so sieht das Beet dann aus:
Salat - Radieschen - leer
Salat - Radieschen - Radieschen
Kohlrabi - Salat - Salat
Kohlrabi - Bohnen - Salat
Wer weiter am laufenden Band ernten möchte - weiter mit Bohnen und Salat wechseln.


Obst im Garten
 

zu Garten-Schlueter  

Wer kennt das nicht – man geht in den eigenen Garten und pflückt frisches Obst von den Bäumen oder den Sträuchern und genießt es, dass ist für die meisten Leute „Luxus“. Es gibt verschieden Obstgehölze so z.B. Johannisbeeren, Heidelbeeren, Kirschen, Stachelbeer-Kiwi’s, Birnenquitte und viele mehr.

Johannisbeeren sind eine der beliebtesten Beeren. Man kann sie vielseitig einsetzen und sie sind stets fruchtig. Johannisbeeren sind sehr pflegeleicht. Es gibt rote, weiße und schwarze Johannisbeeren. Die roten und weißen Beeren sind gleichgroß. Sie haben einen fruchtig-sauren Geschmack. Die schwarzen Beeren sind größer als die anderen Beeren und schmecken herber.

Heidelbeeren sehr beliebt  und haben einen feinen Geschmack. Die Beeren sind dunkelblau und haben helles Fruchtfleisch. Heidelbeeren sind Heidegewächse, d.h. sie brauchen einen sauren, humosen Boden. Zwischen Juli und September kann man die Beeren pflücken und genießen.

Es gibt zwei verschiedene Kirscharten, Süß- und Sauerkirschen. Kirschen werden meist sofort verzehrt oder man macht Marmelade und Konfitüre daraus. Kirschen sind sehr gesund. Sie enthalten Stoffe die für schöne Haut sorgen und Entzündungen hemmen.

Stachelbeer-Kiwis sind ziemlich neu in den heimischen Gärten. Durch die Kiwis erhält jeder Garten etwas Exotisches. Die Schale, der Kiwi ist glatt und kann mitgegessen werden. Das Fruchtfleisch ist wie bei den normalen Kiwis grün mit schwarzen Kernen. Die Stachelbeerkiwi schmeckt feigenähnlich mit einem Hauch von Wildbeeren. Geerntet werden kann sie im September. Birnenquitten sind robust und winterhart. Sie tragen schon früh nach der Pflanzung Früchte. Der Name Birnenquitte geht auf die Form zurück.

Quitten blühen zwischen Mai und Juni und sie haben weiße bis zartrosafarbene Blüten. Obstbäume, die in Containern geliefert werden können jederzeit gepflanzt werden. Obstbäume, die nackte Wurzeln haben sollte man nicht vor Oktober pflanzen. 


Text: Garten Schlüter

zu Garten-Schlüter  

zu Garten-Schlueter  

zu Garten-Schlüter  

zu Garten-Schlüter  

 

 

 

 

 

Nicht selten werden Obstbäume im Gemüsegarten eingeplant. Dies ist nicht unproblematisch, denn die Beete werden in Kürze durchwurzelt und es beginnt ein Konkurrenzkampf um Wasser, Nährstoffe und Licht.
Haben Sie bereits Obstbäume im Gemüsegarten oder ist dies planerisch nicht anders zu verwirklichen, sollten Sie folgendes beachten:

  • möglichst kleine Obstbäume wählen
  • direkt unter der Baumscheibe kein Gemüse anbauen
  • reichlich wässern
  • Erbsen benötigen wenig Nährstoffe, lockern den Boden auf und sammeln Luftstickstoff, sind also gute Partner unter Obstbäumen
  • Kohl, Spargel und Möhren eignen sich nicht zur Mischkultur mit Obstbäumen
  • Bohnen, Sellerie und Frühkartoffel bringen noch gute Erfolge unter Obstbäumen
  • eine Erdbeerwiese gedeiht auch noch in halbschattigen Bereichen

Mit Rücksicht auf die Kulturen unter den Obstbäumen sollten nur biologische Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden.

Wer genügend Platz hat, kann einen Obst- und Beerengarten anlegen.

Dabei sollte zwischen den einzelnen Obstbäumen große Pflanzabstände gewählt werden. Dazwischen können Johannisbeeren, Heidelbeeren und Himbeeren gepflanzt werden. Werden die Bäume und Sträucher in eine Grasfläche gepflanzt, sollte wenigstens eine Baumscheibe freigehalten werden, die stets mit Rindenmulch oder Häckselgut gemulcht wird. Einzelne selbstaussäende Pflanzen, wie z.B. Akelei, Ringelblume, Mutterkaut und Verxiernelke können die Baumscheibe verschönern. Kapuzinerkresse oder Rainfarn bringen nicht nur bunte Farbkleckse in den Obstgarten, sondern halten auch Blattläuse fern. Während  Obst- und Beerensträucher eher neutralen Boden bevorzugen, benötigen Heidelbeeren einen sauren Boden. Es ist deshalb ratsam die Heidelbeeren in Kübel mit Wasserabzugslöcher zu pflanzen. So kann im Topf durch Zugabe von Torf und entsprechende Spezialdünger der pH-Wert im Topf gesenkt werden. Die Pflanzgefäße können in die Erde versenkt werden und sind so von weitem nicht mehr sichtbar. 
 

Himbeeren
Der Boden für Himbeeren sollte leicht sauer, humos und durchlässig sein. Am besten gedeihen Himbeeren an einem sonnigen Standort, aber auch zwischen oder um Obstbäume ist der Ertrag noch ausreichend. Da Obstbäume relativ viel Abstand voneinander brauchen, haben die Bauern früher die Zwischenräume genutzt und dazwischen Himbeeren und andere Beerensträucher angepflanzt. Eine Himbeerhecke eignet sich auch als natürliche Abgrenzung zum Nutzgarten oder zur Abgrenzung einer Matschecke für Kinder. Ein Grundgerüst mit Draht oder Holzlatten ist notwendig, da die Ruten Halt brauchen. Pflanzzeit ist im Frühjahr oder im Herbst. Bevor die Himbeerruten eingepflanzt werden sollte der Boden tief gelockert werden und ggf. mit Humus und Kompost angereichert werden. Himbeeren werden im Abstand von 30 - 40 cm gepflanzt .

Im zeitigen Frühjahr werden Unkräuter entfernt und eine dünne Schicht Kompost mit etwas Beerendünger um die Ruten gestreut.  Damit der Boden immer locker und leicht feucht bleibt, empfehlen wir im Frühjahr und im Herbst eine Mulchschicht aufzubringen. Wurzelunkräuter wie Quecke und Giersch zwischen Himbeeren lassen sich nur schwer bekämpfen, da ein Hacken kaum möglich ist. Wenn man unter die Mulchschicht noch unbedruckte Pappe legt, wird das Aufkeimen von Unkräutern vermieden und Quecke oder Giersch im Wachstum gebremst. Der Boden wird nach einiger Zeit so locker, dass sich Quecke und Giersch weitgehend entfernen lassen ohne dass die Wurzeln beim herausziehen abbrechen. Als Mulchschicht eignet sich Häckselgut besonders gut. Steht dies nicht zur Verfügung empfehlen wir im Frühjahr eine dünne Schicht Stroh auszubringen und im Herbst mit reichlich Laub zu mulchen.

Ernte und Schnitt sind von der Sorte abhängig. Die herkömmlichen Sorten reifen meist im Juni, es gibt aber neuere Sorten, die bis August reifen, solche, die zweimal tragen oder Herbstsorten, die für Ernten bis zum Frost sorgen. Abhängig von der Sorte ist auch der Schnitt. Grundsätzlich gilt, abgetragene Ruten werden bodennah abgeschnitten. Bei sommertragende Sorten erfolgt der Schnitt unmittelbar nach der Ernte. Zweimaltragende Sorten, sowie Herbstsorten werden im Spätherbst geschnitten. Im Frühjahr schießen bei allen Sorten neue Triebe aus dem Boden. Pro laufendem Meter sollten nicht mehr als 8-10 Triebe stehen bleiben, die überschüssigen werden entfernt.
 

Gewächshaus-Tipp:

Werden im Gewächshaus und im Frühbeet immer die gleichen Pflanzen (z.B. Tomaten oder Gurken) angebaut, sollte regelmäßig der Boden ausgetauscht werden. Dazu wird der Boden ca. 50 cm tief abgetragen und durch eine Erdmischung mit Kompost ersetzt. Wir empfehlen 2 Teile Gartenerde, 2 Teile Kompost und ein Teil Kokosquellerde. Bei lehmigen Böden lockert die Kokoserde diesen auf, bei sandigen Böden wird die Speicherfähigkeit verbessert.
 


Japanische Weinbeere

zu Garten-Schlüter
Maibeere

zu Garten-Schlüter
Himbeere “Twotimer”

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wenn Sie Tomaten lieben, sollten Sie auch bei einem kleinen Garten nicht auf ein Gewächshaus verzichten. Multifunktional und besonders geeignet für Tomaten ist das Gewächshaus der Firma Beckmann. Die Türen lassen sich ganz aushängen oder nach oben klappen. Durch die Luftbewegung wird die Bestäubung erleichtert und ein reicher Fruchtansatz ist gewährleistet.
Dennoch sind die Pflanzen vor Regen geschützt und erkranken auch bei feuchten Sommern kaum an der gefürchteten Braunfäule.

 

 

 

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Als Vorfrucht werden Gemüsearten mit einer kurzen Vegetationsdauer verwendet, wie zum Beispiel: Radieschen, Kopfsalat, Schnitt- oder Pflücksalat, Frühkohlrabi und Spinat.

Die Hauptfrucht verbleibt den größten Teil der Gartensaison auf dem Beet. Zu dieser Gruppe gehören deshalb Gurken, Tomaten, Sellerie, Zuckermais, Möhren, Schwarzwurzel, Pastinak, Petersilie.

Gleich nach der ersten Ernte, z.B. von Kopfsalat oder auch frühen Möhren können wir auf dem Beet noch Gemüse als Nachfrucht anbauen. Dazu eignen sich neben den bereits oben genannten Gemüsearten auch Endivien, Chinakohl, Feldsalat und auch solche Gemüsearten, die den Winter über auf dem Beet verbringen, wie zum Beispiel Porree oder Knoblauch.

Auch aus einer weiteren Eigenschaft können wir unseren Nutzen ziehen. So scheiden bestimmte Pflanzen Stoffe aus, mit denen sie den Boden mit Nährstoffen anreichern oder Schädlinge fernhalten. Durch den Anbau von mehreren Gemüsearten gleichzeitig, also Mischkultur, fördern sich die Pflanzen gegenseitig. 

 

 

 

 

 

Zur Mischkultur eigenen sich:

Bohnen - Bohnenkraut, Gurken, Kartoffeln, Kohl (alle Arten), Kopfsalat, Mais, Möhren, Porree, rote Bete, Schnittsalat, Sellerie, Tomaten

Brokkoli - Gartenkresse, Sellerie

Endivien - Fenchel, Kohl, Porree, Stangenbohnen

Erbsen - Dill, Fenchel, Gurken, Kohl, Kopfsalat, Mais, Möhren, Zucchini

Erdbeeren - Buschbohnen, Borretsch, Knoblauch, Kopfsalat, Porree, Radieschen, Rettich, Schnittlauch, Spinat, Zwiebeln,

Fenchel - Chicorée, Endivien, Erbsen, Feldsalat, Gurken, Kopfsalat, Radicchio,

Gurken - Bohnen, Dill, Erbsen, Fenchel, Kohl, Kopfsalat, Koriander, Kümmel, rote Beete, Schnittsalat, Sellerie, Sonnenblumen, Zwiebeln

Kartoffeln - Kapuzinerkresse, Knoblauch, Kohl, Mais, Meerrettich, Pfefferminze, Spinat, Tagetes

Knoblauch - Erdbeeren, Gurken, Himbeeren, Lilien, Möhren, Obstbäume, Rosen, Rote Bete, Tomaten, Tulpen

Kohl (alle Arten) - Beifuß, Bohnen, Dill, Endivien, Kamille, Kartoffeln, Knoblauch, Koriander, Kopfsalat, Kümmel, Pfefferminze, Porree, Rote Beete, Schnittsalat, Sellerie, Spinat, Tomaten

Kopfsalat - Dill, Erbsen, Erdbeeren, Fenchel, Gartenkresse, Gurken, Kerbel, Kohl, Mais, Möhren, Pfefferminze, Porree, Radieschen, Rote Beete, Spargel, Tomaten, Zwiebeln

Mais - Bohnen, Gurken, Kartoffeln, Kopfsalat, Kürbis, Melonen, Tomaten, Zucchini

Mangold - Kohl, Möhren, Radieschen, Rettich

Melonen - Kohl

Meerrettich - Kartoffeln, Obstbäume

Möhren (Karotten) - Dill, Erbsen, Knoblauch, Majoran, Mangold, Porree, Radicchio, Radieschen, Rettich, Rosmarin, Salbei, Schnittlauch, Schnittsalat, Schwarzwurzeln, Tomaten, Zwiebeln

Porree (Lauch) - Erdbeeren, Endivien, Kamille, Kohl, Kopfsalat, Möhren, Petersilie, Sellerie, Schwarzwurzeln, Tomaten

Radicchio - Fenchel, Kopfsalat, Möhren, Stangenbohnen, Tomaten

Radieschen, Rettich - Bohnen, Erbsen, Erdbeeren, Gartenkresse, Kapuzinerkresse, Kohl, Kopfsalat, Mangold, Möhren, Petersilie, Schnittsalat, Spinat, Tomaten, Zwiebeln

Rote Beete - Dill, Gartenkresse, Gurken, Knoblauch, Kohl, Kopfsalat, Koriander, Kümmel, Schnittsalat, Zwiebeln

Schwarzwurzeln - Kohlrabi, Kopfsalat, Porree, Schnittsalat

Sellerie - Bohnen, Gurken, Kamille, Kohl, Porree, Tomaten

Spargel - Gurken, Kopfsalat, Petersilie, Schnittsalat, Tomaten

Spinat - Erdbeeren, Kartoffeln, Kohl, Radieschen, Rettich, Schnittsalat, Stangenbohnen, Tomaten

Zucchini - Erbsen, Kapuzinerkresse, Mais, Stangenbohnen, Zwiebeln

Zwiebeln - Dill, Bohnenkraut, Erdbeeren, Gurken, Kamille, Kopfsalat, Möhren, Rote Beete, Radieschen

Pflanzen, die sich schlecht nebeneinander vertragen:

Bohnen - Erbsen, Fenchel, Knoblauch, Porree, Zwiebeln

Erbsen - Bohnen, Kartoffeln, Knoblauch, Porree, Zwiebeln

Erdbeeren - Kohl

Fenchel - Bohnen, Tomaten

Gurken - Kartoffeln, Radieschen, Tomaten

Kartoffeln - Gurken, Kürbis, Sellerie, Sonnenblumen, Tomaten

Knoblauch - Erbsen, Kohl, Stangenbohnen

Kohl - Erdbeeren, Knoblauch, Senf, Zwiebeln

Kopfsalat - Petersilie, Sellerie

Mais - Rote Beete, Sellerie

Mangold - Spinat

Porree - Bohnen, Erbsen, Rote Beete

Radieschen, Rettich - Gurken, Kerbel

Rote Beete - Kartoffel, Mais, Mangold, Porree, Spinat

Sellerie - Kartoffeln, Kopfsalat, Mais,

Spargel - Knoblauch, Zwiebeln

Spinat - Mangold

Tomaten - Erbsen, Fenchel, Gurken, Kartoffeln

Wirsing - Zwiebeln

Zwiebeln - Bohnen, Erbsen, Kohl

Durch den Anbau in Mischkultur werden nicht nur die Pflanzen gegenseitig gefördert, sondern auch der Boden geschont. Wenn Sie aber lieber Monokultur, betreiben wollen, sollten Sie auf jeden Fall die dreijährige Fruchtfolge (auch bei Mischkultur möglich) berücksichtigen.

Dazu werden im 1. Jahr Arten mit hohem Nährstoffbedarf gewählt, also so genannte Starkzehrer, im 2. Jahr dann Mittelzehrer und im dritten Jahr Schwachzehrer.

Starkzehrer

Mittelzehrer

Schwachzehrer

Blumenkohl
Brokkoli
Gurken
Kartoffeln
Kohlrabi
Kürbis
Porree (Lauch)
Rotkohl
Sellerie
Tomaten
Weißkohl
Wirsing
Zucchini
 

Endiviensalat
Fenchel
Knoblauch
Mais
Mangold
Möhren
Radieschen, Rettich
Rosenkohl
Rote Beete
Salat
Schwarzwurzeln
Spinat
Zwiebeln

Bohnen
Erbsen
Feldsalat
Grünkohl
Kräuter
Mairüben
Pastinaken

Höherer Ertrag im Hochbeet

Ein Garten soll hauptsächlich der Erholung und Entspannung dienen und möglichst keine Arbeit im eigentlichen Sinne darstellen. Gerade im herkömmlichen Gemüsegarten kann das Umgraben mit einem schweren Spaten, Säen und Setzen von Pflanzen und das Entfernen von Unkraut auf Knien oder in gebückter Haltung Rücken und Gelenke stark belasten. Durch geschickte Gartenplanung, der Auswahl der richtigen Gartenprodukte und der Optimierung der anfallenden Tätigkeiten kann die Gartenarbeit gelenk- und rückenfreundlich erfolgen.  Dies bedeutet aber nicht, dass man dadurch auf Blumenpracht oder reichhaltige Ernte verzichten müsste. So hält ein neuer Trend in den Gärten Einzug: Hochbeete.

 

Entspannung für den Rücken
Die Vorteile eines Hochbeets liegen klar auf der Hand: Bei einer Höhe von 80 bis 90 Zentimetern kann die Pflege des Beetes bequem im Stehen erfolgen, sodass der Rücken nicht durch ständiges Bücken zu stark belastet werden muss.

Das Besondere: der Inhalt
Ein Hochbeet wird auf besondere Weise befüllt, sodass die Pflanzen einen höheren Ertrag erzielen. In das Hochbeet wird eine Mischung aus frischen, halbverrotteten und ganz verrotteten, also kompostierten, Gartenabfällen geschichtet. Da der Prozess der Verrottung im Inneren des Hochbeets fortgesetzt wird, entsteht bei der Verrottung Wärme, von der die Pflanzen im Hochbeet profitieren. Zusätzlich werden Nährstoffe freigesetzt, die die Pflanzen optimal ernähren. Wird unten in das Hochbeet ein Wühlmausgitter eingelegt, werden die Pflanzen auch von unten gegen Angriffe geschützt. Optimal ist folgende Befüllung (nach Arbeitsschritten, von unten nach oben):

- Grobes Hackgut (Äste, Papier, ...)
- Feiner Gehölzschnitt
- Grünschnitt
- Unreifer Kompost (halbverrottete Abfälle vom Komposthaufen)
- Reifer Kompost

Aufbau im Handumdrehen
Die Montage eines Hochbeetes ist keine Hexerei, sondern ein Kinderspiel. Der quadratische Holzkasten ist mit geringem Aufwand zusammengeschraubt. Meist verfügen die einzelnen Bretter über Nut und Feder, sodass diese ineinander gesteckt werden können. Metallwinkel dienen der inneren Versteifung und erhöhen die Stabilität, damit das Beet beim Befüllen nicht auseinander klappt. Vor der Montage ist es besonders wichtig, einen Standort zu suchen, der ausreichend sonnig ist. Die Sonnenstrahlen erwärmen das Erdreich im Beet zusätzlich und steigern somit den Ertrag des Hochbeetes.

Hochbeet ist nicht gleich Hochbeet
Für jeden Verwendungszweck gibt es verschiedene Hochbeete, die die jeweils besonderen Anforderungen erfüllen. Für Gärten mit Hanglage empfehlen sich Hochbeete mit angeschrägtem Unterteil, sodass diese sicher aufgestellt werden können. Speziell für den gärtnerischen Nachwuchs sind Hochbeete für Kinder erhältlich. Wer das Hochbeet auf dem Balkon oder der Terrasse aufstellen möchte, möchte die Erde natürlich nicht direkt auf dem Bodenbelag aufbringen. Diese Hochbeete verfügen über einen separaten Boden und eine Belüftung an der Rückseite.

Fachhändler für Hochbeete
Im Fachhandel gibt es eine reichhaltige Auswahl an Hochbeeten in verschieden Größen und aus verschiedenen Materialien. Qualitativ hochwertige Hochbeete, auch in Sondermaßen, findet der leidenschaftliche Gärtner unter anderem bei hochbeete.eu. Dieser Fachhändler ist auf Hochbeete spezialisiert und kann bei Fragen mit Rat und Tat hilfreich zur Seite stehen.
F-Text: 05/16

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pilze im eigenen Garten

 

Pilze sammeln macht Spaß, Pilze im Garten anbauen noch viel mehr: Austernpilze, Stockschwämmchen und Shiitake lassen sich im Garten kultivieren.
Für den Anbau auf Holz brauchen Sie frisch geschlagene Laubhölzer von gesunden Bäumen. Diese können Sie mit Pilzbrut oder sog. Impfdübeln impfen. Das Mycel wächst dann in das Holz ein, und nach 6-12 Monaten können, wenn das Wetter stimmt, Pilze geerntet werden, und zwar über mehrere Jahre, bis das Holz morsch wird.

Speisepilze können auch auf Stroh angebaut werden: Austernpilze und gelbe Limonenseitlinge sorgen in Strohpelletkulturen für reichliche Ernten. Sie sind geeignet für den Anbau im Haus oder auf einem schattigen Balkon.

Weitere Infos zum Pilzanbau finden Sie bei:
www.shii-take.de


Text und Fotos: Nicola Krämer

 

 

 

 

 

 

 


 

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Omas Tipps für die richtige Lagerung von Obst und Gemüse:
www.sparhaushalt.com

 

Biomüllverwertung und kommunale Bodenverbesserung durch Regenwürmer und Wurmhumus 
weitere Infos: wurmpalast.de

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Autor: J. Treczka                        Datum der letzten Änderung: 13.05.2016