Home
Gartenbuecher
Unser Angebot
Gartenbilder
Faszination Garten
Kinder im Garten
Sitzplätze
Vorgarten
Naturgarten
Wintergarten
Gewächshaus
Gartenteiche
Ziergarten
Stauden
Kletterpflanzen
Terrasse - Balkon
Wohntrend
Gartenplanung
Rosen
Nutzgarten
Rasen
Raritäten
Gartentipps
Gartenbörse
Gartentermine
Pflanzenlexikon
Gartenmarkt
Probleme
Pflanzenpflege
Übersicht
Links
Kontakt
Ziergarten

Tipps zum Start in die nächste Gartensaison

 

Bitte beachten Sie:
Bei sämtlichen Angeboten, Herstellerhinweisen und grafischen Links handelt es sich um Anzeigen.
Durch Anklicken der Fotos oder der Links werden Sie automatisch zum Anbieter weitergeleitet.
Wir selbst bieten zum Themenbereich dieser Seite keine eigenen Produkte an.

Werben im Gartenfundus


©maureen rigdon-Fotolia.com

Kleine Gärten interessant gestalten
 

 

 

 


Foto unten: ©Pepie-Fotolia.com

Auch im kleinsten Garten können interessante Gartensituationen geschaffen werden. Planen Sie hierzu kleine "Stellflächen" ein. Gepflasterte Flächen sind sehr pflegeleicht, während eine mit Steinplatten belegte und durch Pflanzen aufgelockerte Fläche sehr natürlich wirkt. Auf diesen Flächen können Sie dann je nach Lust und Jahreszeit die Gartenszene mit verschiedenen und immer neuen Elementen beleben.
Mehrere Topfpflanzen werden mit einigen Accessoires zum attraktiven Mini-Garten oder nutzen Sie die Fläche als zweiten Sitzplatz und genießen Sie den Garten aus einer ganz neuen Perspektive. Eine große Kübelpflanze kann hier einen Blickpunkt bilden oder auch  als trennendes Element dienen und einen neuen Gartenraum bilden. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wann ist ein Platz halbschattig?
Gerade Frühlingsblüher fühlen sich unter Gehölzen besonders wohl. Im Frühjahr, wenn Laubbäume oder Sträucher noch keine Blätter tragen, wird dieser Platz einige Zeit von der Sonne beschienen. Diese Sonnentrahlen benötigen auch einige der Zwiebelpflanzen, wie Krokus, Wildtulpen und Winterling um ihre Blüten zu öffnen.
Aber wann gilt ein Standort als sonnig oder als halbschattig? Als Faustregel gilt, wenn ein Platz mindestens 6 Stunden beschienen wird, ist dieser sonnig. Bei weniger Sonnenschein gilt der Platz als halbschattig.
 

Tipps zum Scheiden von Gehölzen:

Für viele Ziersträucher sind die Wintermonate die beste Zeit um sie zu verjüngen.

  • Der Auslichtungsschnitt an frostfreien Wintertagen:
    Hierbei wird ein Teil der ältesten Triebe mit der Astschere direkt über dem Boden entfernt. Anschließend werden kreuzende Triebe so entfernt, dass das arttypische Wuchsbild erhalten bleibt. Jungtriebe auf keinen Fall einkürzen, denn damit würden die Blütentriebe entfernt werden. Dieser Schnitt wird vor allem bei Sträuchern angewandt, die am einjährigen Holz die Blüten tragen. Alle zwei bis drei Jahre sollte dieser Schnitt wiederholt werden.

    Pfeifenstrauch (Philadelphus), Weigelie (Weigela florida), Kolkowitzie (Kolkowitzia amabilis), Schneeball ( Viburnum opulus), Pupur-Hartriegel ( Cornus sibirica), Haselstrauch  (Corylus avellana), Maiblumenstrauch (Deutzia ssp.), Erbsenstrauch (Carogana arborescens),
     
  • Starker Rückschnitt an frostfreien Wintertagen:
    Diese Sträucher benötigen einen starken Rückschnitt. Durch den jährlichen Rückschnitt, bei dem alle Äste etwa 5 bis 20 cm über dem Boden abgeschnitten werden, wird die Neutrieb- und Blütenbildung stark angeregt. Die Sträucher verkahlen nicht und blühen schon in geringer Höhe. Um die typische Wuchsform zu erhalten werden die Zweige in der Pflanzenmitte am wenigsten eingekürzt.

    Polsterspieren ( Spiraea japonica) und Spiraea bumalda-Sorten, Rispenhortensie (Hydrangea paniculata), Ballhortensie (Hydrangea arborescens), Fingerstrauch (Potentilla fruticosa), Weißer Hartriegel (Cornus alba), Gelber Hartriegel (Cornus sericea)
     
  • Schnitt von Stämmchen
    Weidenstämmchen mit buntem Laub sollten noch vor dem Austrieb geschnitten werden. Hierzu werden jedes Jahr alle Zweige bis auf 5-10 cm Länge eingekürzt. Achtung: Die Hängekätzchen-Weide wird erst nach der Blüte im April zurückgeschnitten.
     
  • Schneiden von Gräsern:
    Bereits im Februar sollten Gräser, wie z.B. Pfeifengras, Zierhirse, Lampenputzergras oder Chinaschilf 10 - 20 cm über den Boden abgeschnitten werden.
    Nicht zurückgeschnitten werden: Schwingel, Seggen und Kalmus

     

Staudenneuheiten für die nächste Gartensaison:


Thalictrum 'Splendide'
 


Weisser Gartenphlox 'Tiara';
 


Echinacea 'Hot Papaya'
 

 

zu Bakker

Dunkler Storchschnabel

zu Bakker

Scheuchers Rapunzel

zu Bakker

Fingerhut-Bartfaden ‘Mystica’

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schöne Farben mit Sträuchern


Weigela florida 'Purpurea'


Eukalyptus


Schmetterlingsstrauch-Flower-Power

 


Glanzblattmispel


Mahagoni-Kirsche


Graue-Strauchmispel

 


Zierapfel-Red-Sentinel
 


Gelbe-Zwergberberitze
Goldberberitze-Aurea


Liebesperlenstrauch-Schönfrucht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Textbeitrag von Sylvia Nickl
 
Die Belaubung und die Rinde der Gehölze als Zierwert

Bei der Wahl der richtigen Gehölze für den Garten sollte immer auf den richtigen Standort geachtet werden. Neben der Wuchsform werden die Pflanzen in der Regel nach ihrer Blütenfarbe und ihrem Blühzeitpunkt ausgewählt. Leider kommen andere Faktoren wie das Laub oder auffällige Rinden fast nie zur Sprache. Dabei kann ein schöner Blattaustrieb im Frühjahr genauso schön wie eine Blüte aussehen. Gerade wenn die sommergrünen Gehölze ihr Laub abwerfen, kommen auffallende Rinden schön zur Geltung. Ein Blickfang kann genauso ein Gehölz sein andem noch sein Laub haftet, wenn bei den anderen es längst abgefallen ist. Desweiteren sind die Immergrünen gerade im Winter sehr imposant. Durch die verschiedenen Laubfarben lassen sich gute Akzente im Garten setzen. Dies soll eine kurze Aufstellung der Gehölze sein, die einen besonderen Zierwert durch ihr Laub oder ihre Rinde besitzen.

  • früher Austrieb: Acer rubrum, Berberis thunbergii, Cercidiphyllum, Chaenomeles, Corylus, Cotoneaster, Deutzia, Euonymus alatus, Kerria, Lonicera, Philadelphus, Physocarpus
     
  • später Austrieb: Aralia, Calycanthus, Catalpa, Cercis, Cotinus, Hibiscus, Liquidambar,
     
  • lang haftendes Laub: Acer palmatum, Alnus, Buddleja, Carpinus, Chaenomeles, Clematis vitalba, Corylus, Hamamelis, Hibiscus, Kerria, Ligustrum, Magnolia stellata, Spiraea arguta, Spiraea vanhouttei, Symphoricarpos, Syringa, Viburnum carlesii
     
  • immergrün: Berberis buxifolia, Buxus, Cotoneaster Coral Beauty, Cotoneaster Eichholz, Cotoneaster Radicans, Cotoneaster Streibs Findling, Cotoneaster Repens, Euonymus fortunei, Gaultheria, Hedera, Ilex aquifolium, Kalmia, Mahonia aquifolium, Packysandra terminalis, Pieris, Pyracantha, Rhododendrons, Prunus laurocerasus, Skimmia, Viburnum rytidophyllum, Vinca
     
  • wintergrün: Berberis Parkjuwel, Cotoneaster franchetii, Cotoneaster watereri, Hypericum, Jasminum nudiflorum, Lonicera henryi, Viburnum burkwoodii
     
  • weiß panaschiertes Laub: Acer negundo Variegatum, Cornus alba Argenteomarginata, Euonymus fort. Emerald Gaiety, Pieris jap. Variegata
     
  • gelb panaschiertes Laub:Acer jap. Aureum, Acer neg. Aureo-variegatum, Cornus alba Gouchaultii, Cornus alba Spaethii, Euonymus fort. Emerald Gold, Hedera helix Goldhart, Ilex Golden King, Ilex Golden Gem, Ligustrum ovalifolium Aureum,
     
  • silbernes Laub:Acer saccharinum Wieri, Caryopteris, Cotoneaster franchettii, Hippophae rhamnoides, Lavendula, Perovskia, Potentilla mandshurica
     
  • rotes Laub: Acer palmatum Dissectum, Berberis thunbergii Atropurpurea, Betula pendula Purpurea, Corylus max. Purpurea, Clemati montana rubens, Cotinus coggygria, Prunus cistena, Rosa glauca, Weigela purpurea
     
  • grüne Rinde: Acer negundo, Aristolochia, Caragana, Cytisus, Genista, Jasminum, Kerria
     
  • gelbe Rinde: Cornus stol. Flaviramea, Laburnum alpinum, Stephanandra
     
  • rote bis schwarze Rinde: Acer palmatum, Berberis Superba, Berberis thunbergii, Cornus alba, Ilex Blue Prince, Ilex Blue Princess, Pronus cer. Hollywood

    Text: Sylvia Nickl
    www.pflanzen-gartenberatung.de
     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Tipps:

  • Einfache Vermehrung aus Steckhölzern
    An einem frostfreien Wintertag schneidet man einen etwa bleistiftdicken unverzweigten Trieb und steckt diesen in einen Blumentopf mit humoser Pflanzerde. Den Topf ins Freie oder Frühbeet stellen, die Erde immer leicht feucht halten und die Stecklinge mit einem Vlies gut abdecken.
    Hierzu eignen sich:
    Forsythia, Falscher Jasmin, Flieder, Hortensie, Sommerflieder, Efeu, Knöterich, Wilder Wein
     
  • Die Blütenstände der Gartenhortensien sollten nach der Blüte nicht zurückgeschnitten, sondern zur winterlichen Zierde am Strauch belassen werden. Erst im Frühjahr, vor dem Neuaustrieb sollten sie abgeschnitten werden. Ürigens: Die meisten Hortensien brauchen keinen starken Rückschnitt. - Ausnahme: Rispenhortensie und Schneeballhortensie.
     


Bitte beachten Sie auch unsere Seite 1001e Gartenidee.
Dort finden Sie regelmäßig neue Gartenideen.
 

 

Weitere Infos zum Thema Stauden

Unsere grünen Links

www.pflanzen-gartenberatung.de
Gartenforum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Blumen und Pflanzen bei neckermann.de

 

Google
 
Web www.gartenfundus.de
 

Copyright 2000-2010 by Josefine Treczka. All rights reserved. www.gartenblick.de
Impressum Datenschutzrichtlinie

Autor: J. Treczka                        Datum der letzten Änderung: 08.02.2010